Fremdschwängerung in der Pornovideothek

Juhu, ich bin endlich schwanger und beste daran ist mein Ehemann ist definitiv nicht der leibliche Vater vom Nachwuchs. Zum Glück wissen wir beide, dass es ein Fremder Fickkontakt war, der mir seinen Samen in die fruchtbare Muschi reingespritzt hat, denn ansonsten könnte es jetzt doch glatt ein paar Probleme in der Ehe geben, die erst mal geklärt werden müssten.

Seit einigen Jahren versuchen mein Mann und ich meine Möse zu befruchten, doch egal wie oft der Johnny auch schon seinen Hodeninhalt beim Stoßverkehr in mich hineingewichst hat, es wollte nicht klappen. Nun haben wir uns gedacht, dass wir ein Cuckold Sextreffen in Jena über das Internet organisieren könnten, oder aber wir versuchen unser Glück in der örtlichen Pornovideothek. Dort gibt es dutzende Kabinen, in denen nicht nur heisse Videos für Erwachsene laufen, sondern auch noch Gloryhole Toiletten.

Vielleicht hast du von diesen glorreichen Lustöffnungen in den Klos schon mal gehört. Dadurch können sich fremde Personen miteinander paaren, anyonym Sex haben und anschließend einfach gehen, als wäre nichts passiert. Als ich mit meinem Mann auf die Toilette ging, war gerade sehr viel los. Wir schnappten uns eine Gloryhole Fickkabine in der Mitte, so dass ich mir von der linken und der rechten Seite einen Schwanz aussuchen konnte. Notgeile Hausfrauen können sich auf diese Weise von hinten ficken lassen und vorne einen anderen Kerl oral befriedigen.

Mir hat für die Fremdschwängerung in der Pornovideothek eigentlich ein Pimmel ausgereicht, also nahm ich mir einfach den mit dem dicksten Sack. Von allen Seiten hörte man nur perverses Gestöhne und Männer die sagten. „Los du geile Sau, lass uns ohne Gummi Spaß haben, ich zieh ihn auch rechtzeitig raus!“ Ich antwortete mit: „Ach mir solls recht sein, ich will nen Creampie beim Muschisex und richtig schön besamt werden.

Gesagt getan, der erste Fremde bohrte seinen Penis durch das Glory Hole, direkt in meine haarige Fotze und von unten schaute sich mein Ehemann die Situation aus der Nähe an. Hin und wieder wurden ihm die dicken Eier vom Sexpartner regelrecht um die Ohren gehauen und ein paar Tropfen von meinem Mösensaft landeten in seinem entzückten Gesicht. Nach 5 Minuten ficken bekam der Bursche dann auch seinen Orgasmus, er spritzte reichlich Sperma in meine Pussy und zog dann ganz schnell den Lümmel heraus, um das Weite zu suchen.

Ich meinte nur: „was das wars schon?“ Zum Glück öffnete sich direkt wieder die Tür auf der anderen Seite und ich konnte am Gloryhole den nächsten Fickkontakt in meine behaarte Muschi reinhüpfen lassen. Erfreut von der reichhaltigen Samenflüssigkeit in meiner Scheide, legte sich der neue Typ richtig ins Zeug bei der Fremdschwängerung und konnte mir innerhalb weniger Minuten nicht nur ein mal, sondern doppelt Sperma reinspritzen. Es war unglaublich schön und selbst mein Ehemann war total begeistert davon, was für Mengen an Ejakulat man innerhalb von einer Nacht mit einer haarige Möse abmelken kann.

Knapp sechs Wochen später habe ich nun einen Schwangerschaftstest gemacht und so wie es aussieht, hat sich der Besuch in der Pornovideothek in Jena wirklich bezahlt gemacht. Die Fremden haben mich erfolgreich besamt und ich bin endlich schwanger. Nun überlegen mein Mann und ich, ob wir ab sofort öfter mal bei unserem Gloryhole vorbeischauen sollten, denn vielleicht können wir noch öfter anonymen Sex dort haben und eventuell würde sich dann auch mein Ehegatte mal einen Creampie reinschleudern lassen, während ich ihm dabei zusehe.