Brutale Analgeschichte mit Fesseln

Nicht zu fassen, was ich Anfang 2018 erleben musste. Ich wurde von einem Amateur Sexkontakt aus dem Internet total verarscht und anschließend auch noch schön von seinen Freunden missbraucht, während ich mit den Händen und Füssen ans Bett gefesselt wurde.

Es begann mit einem ganz harmlosen Sex Chat auf einem Flirtportal, auf dem ich schon recht häufig einen Mann für eine aufregende Nacht in München gefunden habe. Der Typ stellte sich als Paul vor und hatte einen gewissen Akzent, den ich nicht deuten konnte. Er war mir aber irgendwie sympathisch und dann trieb mich meine Geilheit doch noch dazu, mich mit ihm zu einem One Night Stand in meiner Wohnung zu verabreden. Das sich der Abend zu einer brutalen Analgeschichte entwickeln würde, konnte ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht denken und mir komme noch immer die Tränen, wenn ich daran zurückdenke. Es war 22 Uhr und es klingelte an der Tür.

Ich machte die Tür auf und sah einen dunkelhäutigen mit einer halbleeren Schnapsflasche in der Hand. Nun gut ich hatte mich noch nie von einem schwarzen Riesenschwanz ficken lassen, also ließ ich „Paul“ einfach mal rein in die Bude und begrüßte ihn auch gleich mit einer freundlichen Umarmung. Kaum hatte er sich entkleidet, da schickte er mich ins Schlafzimmer und dann geschah es. Er öffnete heimlich wieder die Wohnungstür und dann schmuggelte er 8 oder 9 seiner Freunde rein, von denen auch einige Deutsche gewesen sein mussten.

Was sollte ich da tun? Mir war schon fast klar, dass die Nacht auf einen schmerzhaften Gangbang hinauslaufen würde, doch mit so einem brutalen Fesselsex hatte ich nicht gerechnet. Der Anführer befahl seinen Kumpels mich sofort ans Bett zu fesseln, mit Bauch noch unten und es war mir unmöglich ans Telefon zu gelangen. Paul zückte ein scharfes Messer und schnitt mir die Bluse sowie die Jeans auf. Ich lag nackt und gefesselt auf dem Bett, die Black Boys lachten und betatschten meinen kleinen Arsch. Ich bettelte sie an mich nicht anzurühren, doch mir war schon klar, dass es schon sehr bald wie in einer dieser abartigen Analgeschichten aus dem Internet ablaufen wird.

Zunächst musste ich mich von dem schwarzen Anführer ficken lassen, der mir seinen steifen Negerpimmel direkt ins Arschloch rammte nach gefühlt einer Stunde schließlich einen Orgasmus bekam. Er versuchte nicht mal seinen schwarzen Schwanz aus meinem Arschloch zu zücken und spritzte seine Spermaladung einfach in mir ab. Ich konnte spüren wie der zähe Saft aus meinem Hintern floss und dann hörte ich das laute Gelächter der Freunde.

Als ich meinen Kopf zur Seite drehte, konnte ich sehen, wie einer der Einbrecher mit dem Handy filmte und ich konnte mir bereits ausmalen, wie viele Anhänger sich über den Bondage Porno mit dem gefesselten und arschgefickten, weissen Mädchen freuen würden. Nacheinander machten sich die Afrikaner mit ihren Big Black Cocks über meinen nackten Arsch her, als hätten sie noch nie in ihrem Leben eine 22 jährige Studentin gesehen, die gerade überfallen und ungewollt gefickt wurde.

Der Amateur Gangbang lief ab wie eine von diesen ekelhaften Analgeschichten aus dem Internet. Nacheinander bohrten mit die jungen Männer ihre schwarzen Kolben in den Darm, vögelten lieblos in mir herum und bekamen einen Orgasmus nach dem anderen. Erst als auch der letzte Verbrecher endlich mit mir fertig war, lösten sie meine Fesseln, versendeten den Bondage Sexfilm, mit mir als gefesseltes Opfer auf dem Bett, an Kontakte meiner Freundesliste, die sie von meinem Handy klauten und dann befreiten sie mich.

Es war eine spermareiche Horrornacht und eins kannst du mir glauben, ich werde nie wieder auf einem Flirtportal anmelden und mich mit femden Männern zu einem ONS verabreden. Vielleicht war es sogar meine Schuld und ich hatte es verdient, dass das herumhuren auch mal sprichwörtlich nach hinten losgeht. Mein Arschloch wurde von den dunkelhäutigen Sexpartnern jedenfalls so brutal zerfickt, dass es noch 3 Tage lang geblutet hat und meine Wohnung verlasse ich nur noch, wenn ich es wirklich muss.